NLP-Lexikon

 

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

Accessing Cues ( NLP )

Meist unbewußt kommunizierte, physiologische Zugangshinweise zu bevorzugten Repräsentationssystemen.

Als-ob-Rahmen

So zu tun, "als-ob" etwas schon geschehen ist, von dem man wünscht, dass es geschehen sollte, um zu testen, wie man sich dann fühlt, ob es wert ist, sich dafür überhaupt anzustrengen usw. Auch um von dieser Lösung rückwärts gehend einen Weg zu finden, der zu dieser Lösung führt. Diese Technik wirkt kreativitätsfördernd.
Fragetechnik, mit deren Hilfe man versucht, eine kognitive Strategie, über die ein Klient vermeintlich nicht verfügt, auszulösen. Dies wird im Deutschen auch als Konjunktivmanöver bezeichnet.

Ankern

Der gezielte Einsatz von Reiz-Reaktion-Konditionierung:
Beim Ankern verbindet sich ein äußerer Stimulus mit einem inneren Vorgang; sobald der externe Stimulus erfolgt, wird ein bestimmter innerer Zustand hervorgerufen.
Anker können in jedem Repräsentationssystem etabliert werden und finden laufend statt: unbewusst (durch visuelle Eindrücke, Stimmen, Berührungen ...) und bewusst (durch Urlaubsfotos, Lieblingslieder ...)

Assoziation; assoziiert sein

In einer Erfahrung sein. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw. Bei einer Erinnerung bedeutet assoziiert sein, dass man sich an die betreffende Situation so erinnert, als ob man in dem erinnerten Ereignis jetzt wieder drin wäre - im Gegensatz zu dissoziiert sein (sich von außen sehen).
Generelle Wahrnehmungsposition, bei der alles aus der Perspektive der eigenen Person erlebt wird: die Person sieht sich selbst in der Vorstellung nicht; das Gegenteil ist Dissoziation.

auditiv

Das innere und äußere Hören betreffend.

Augenzugangshinweise

Bestimmte Augenbewegungen zeigen das bei Denkprozessen jeweils bevorzugte Sinnessystem (Repräsentationssystem) an.

Ausgedehnte Zitate

Sprachmuster, in dem mehrere Rahmenhandlungen ineinander verschachtelt sind.

Backtrack

Das "Zurückgehen" auf dem gleichen Weg, d. h. etwas wiederholen oder zusammenfassen, indem man die Schlüsselwörter und den Tonfall des oder der anderen (Gesprächspartner) benutzt.

Bedeutungs-Reframing

Wenn der Klient einen Sachverhalt "a" als Nichterfüllungsbedingung eines Wertes "A" erlebt und darauf mit negativen Gefühlen reagiert, kann mit einem Bedeutungs-Reframing interveniert werden. Es wird ein Glaubenssatz angeboten mit der Struktur "Komplexe Äquivalenz" (siehe dort) und dem Inhalt: Der Sachverhalt "a" ist auch eine Erfüllungsbedingung für Wert "B" wobei Wert "B" in der Wertehierarchie des Klienten zumindest gleich hoch angesiedelt sein muss wie Wert "A". Wird dieser Glaubenssatz übernommen, war das Reframing erfolgreich.

Chunking/Chunks

Seine Wahrnehmung verändern, indem man eine logische Ebene hinunter- oder hinaufgeht.
Einen Schritt hinaufgehen heißt, auf eine höhere (allgemeinere) Ebene gehen, die (unter anderem) das beinhaltet, womit man sich gerade befasst. Einen Schritt hinuntergehen heißt, auf eine niedrigere Ebene gehen, um ein konkretes Beispiel für das zu finden, womit man sich gerade beschäftigt; dieses Beispiel kann ein einzelnes Mitglied einer (logischen) Klasse oder ein Teil eines (übergeordneten) Ganzen sein.

Coaching

Coaching versteht sich als anlassbezogenes Lehren (z.B. im Gegensatz zu Seminaren, wo themenbezogenes Lehren stattfindet)
Coaching ist ein von der Gewerbeordnung nicht reglementierter Begriff. Die Gewerbeordnung unterscheidet zwischen reglementierten Gewerben (Befähigungsnachweis erforderlich) und so genannten freien Gewerben, die einfach nach Anmeldung des betreffenden Gewerbes (und bei Erfüllung der allgemeinen Voraussetzungen) ausgeübt werden können. Eine Gewerbeberechtigung für die Ausübung von Coaching braucht man dann, wenn man unter diesem Titel Lebens- und Sozialberatung oder Unternehmensberatung betreibt.
Alle anderen Formen von Coaching (z.B. Mental-Training, Betreuung von Sportlern, Supervision, Lern-Unterstützung oder jede Form der Lehre) gelten als freie Gewerbe und stehen jedem offen.

Cross-over Pacing

Spiegeln eines Aspekts der Körpersprache des Gegenüber mit einer anderen Art von Bewegung, z.B. den Atemrhythmus des Anderen spiegelt durch das Bewegen der Hand.

Das Beste aus über 100 Schulen für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung

Psychotherapie-Schulen: Analyse, C.G. Jung, Adler, Erik Erickson, Hypnotherapie nach Milton Erickson, Gestalttherapie nach Fritz Perls, Familientherapie nach Virginia Satir, Aufstellungsarbeit nach Salvador Minuchin, Bert Hellinger, Mailänder Schule, Transaktionsanalyse, Focusing nach Eugene Gendlin, Redecision, Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer, EMDR nach Francine Shapiro, Provokative Therapie nach Frank Farelly

Religionen: Christentum, Islam, Sufismus, Buddhismus, Krishnamurti, Shamanismus, Chassidim, Huna, Nathan
Westliche Philosophie: Steiner, Augustinus, Kant, Gracian, Spinoza, Sokrates, Plato, Aristoteles, Bateson, Luhmann, Spencer-Brown, Wittgenstein, Peirce, Parsons, Epikur, Epiktet, Machiavelli, Konstruktivismus, Sartre, Heidegger
Östliche Philosphie: Tao, Konfuzius, Nagarjuna, Patanjali, Yoga
Selbstmanagement: Silva-Mind Methode, Helfrecht, Wirth, Robbins, NLP, The Work nach Byron Katie, Covey
Kommunikations-Schulen: NVC (Nonviolent Communication), Rogers, Thun, Varga von Kibed
Körperschulen: Feldenkrais, Alexandertechnik, Trager, Rolfing, Hakomi, Kinesiologie

De-Hypno-Talk ( Trinergy )

Der De-Hypno-Talk dient dazu, dramatische Trancen aufzulösen, um danach trinergetische Lösungstrancen anzubieten. Die Form des De-Hypno-Talks richtet sich nach der aktuellen Drama-Position des anderen.

Dehypno-Fragen

Durch Erfahrungen (VAKOG) bilden wir in uns ein Modell der Welt ab - unsere 'Landkarte'. Unsere Landkarte entsteht durch drei Prozesse: Verzerrung, Generalisierung und Tilgung.
Die Dehypno-Fragen richten die Aufmerksamkeit wieder auf die sinnesspezifischen Erfahrung und aktualisieren unsere Landkarte.

Disney-Strategie

Kreativitätsstrategie, die Robert Dilts von Walt Disney modellierte.

Dissoziation, dissoziiert sein

Eine Person betrachtet in diesem Zustand ein Ereignis ihres Lebens vom Standpunkt eines Beobachters. Dabei erinnert und sieht sie sich selbst von außen als Akteur - sie dissoziiert sich von den Aktivitäten. Die emotionale Beteiligung ist reduziert.

Double Bind

Egal was man tut, die Falle bleibt zu.

Drama-Dynamik

Das Grundmuster jedes Konfliktes. Eine spezielle Form des Rollenwechsels im Drama-Dreieck bewirkt das Kippen von Unstimmigkeiten in Konflikte.

Eingebettete Anweisung

Sprachmuster, bei dem in einem Satz eine direkte Anweisung an den Zuhörer verpackt ist.
Beispiel: "Ich sagte zu ihm: Höre mir jetzt genau zu!"

Einstellung

Die Einstellung eines Menschen ist die Summe seiner Werte und Glaubenssätze.

Erfüllungsbedingung ( NLP )

Ein Sachverhalt, der die Bedingungen eines Wertes erfüllt.

Exzellenz

Spitzenleistung bzw. ausgezeichneter, ressourcevoller Zustand.

Feedback

Die Rückmeldung darüber, wie sich eine Aktion im Hinblick auf das Ziel der Aktion ausgewirkt hat.

Feedback-Schleife

Das Ergebnis einer Abfolge von Aktion und Reaktion: Der Stimulus ruft eine Antwort hervor, die als Bestätigung der Beziehung dient.

Fehlender Bezugsindex

Einem Wort/Satz fehlt der Bezug zur tatsächlichen Begebenheit.

Flow

Assoziierter Zustand exzellenten und motivierten Verhaltens, in dem die Herausforderung die Fähigkeiten geringfügig übersteigt.

Framing

Etwas in einen gewünschten Wertzusammenhang stellen, um ihm eine andere Bedeutung zu geben.

Fremdgefühle

Sind in der Regel Gefühle von Sippenmitgliedern, die übernommen werden. Der Hauptgrund für Fremdgefühle ist die Identifikation.

Future Chaining

Ein Prozess mit Elementen der Time Line Therapy®-Methode - entwickelt von Roman Braun.

Future Pace

Future pacing dient dazu, die Veränderungen, die während des Prozess erreicht wurde, auf andere Situationen anzuwenden. Hauptziel des Future Pacing ist die Schaffung neuen Verhaltens und neuer Ressourcen für die Zukunft (post-hypnotischer Befehl).

Führen

Eine Technik, bei der der professionelle Kommunikator den Klienten dazu bringt, sein Verhalten zu ändern. Zunächst gleicht sich der professionelle Kommunikator dem Klienten an, dann verändert er jedoch seine eigene Haltung und veranlasst den Klienten dadurch, sich ihm anzupassen.
Beispiel: Der professionelle Kommunikator atmet anfangs genauso schnell wie der Klient, verlangsamt dann allmählich das Atemtempo, bis eine ruhige Frequenz erreicht ist.

Fähigkeit

Eine erfolgreiche Strategie, um eine Aufgabe zu erledigen.

Gedankenlesen

Die Annahme einer Person, sie wüsste, was ein anderer denkt bzw. fühlt, ohne dass eine direkte Kommunikation über dieses Thema stattgefunden hat.

Gefühlskategorien

Unterscheidung von Primär-, Sekundär- und Fremdgefühlen.
- Primärgefühle: Die Gefühle, die in einer Situation als Erstes in uns entstehen. Unsere unverfälschte Antwort auf die Umwelt, die wir nicht erklären und nicht analysieren können.
- Sekundärgefühle: Gefühle, die den Primärgefühlen vorgezogen werden, weil sie akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter sind. Jemand fühlt sich zB traurig (Primärgefühl ist Trauer), will es aber nicht zeigen und wird stattdessen wütend (Sekundärgefühl ist Wut).
- Fremdgefühle: Gefühle von jemand anderem, die unbewusst aus Loyalität übernommen wurden. Fremdgefühle sind offen oder unterschwellig präsent und beeinflussen nachhaltig die Grundstimmung eines Menschen.

Generalisierender Referenzindex

Substantive im Plural, die sich ähnlich wie Universalquantoren auf alle Elemente einer Klasse beziehen.
Beispiel: "Deutsche sind gemütlich." Dieser Satz könnte auch heißen: "Alle Deutschen sind gemütlich."

Generative Veränderung

Generative Veränderungen sind solche, bei denen der Klient nicht nur das beklagte Symptom aufgibt bzw. verändert, sondern bei denen das Prinzip, das die jeweilige Veränderung ermöglicht hat, bewusst oder unbewusst als neue Verhaltensweise des Klienten erworben wird.

Glaubenssystem

ist eine Ansammlung einander unterstützender und stabilisierender Glaubenssätze.

Glaubenssätze; Beliefs

sind Verallgemeinerungen über Ursachen und Bedeutungen in der Welt und uns selbst, die durch Schlussfolgerungen entstehen, sie werden noch notwendigerweise durch empirische Daten unterstützt.

Graves Modell

Das von Prof. Dr. Clare W. Graves entwickelte Modell der stufenweisen Entwicklung von Individuen, Organisationen oder Volksgruppen.

gustatorisch

Das innere und äußere Schmecken betreffend.

Hypno-Rhetorik

Die Hypno-Rhetorik hat drei Bestandteile und führt jewils zur Aktualisierung einer der drei Primär-Energien:
- Hypno-Talk
- Dehypno-Fragen
- Schopenhauer-Modell
Es geht in der Hypno-Rhetorik um den methodischen Umgang mit psycho-linguistischen Interventionsformen, d.h. die neuro-logische Wirkung von unterschiedlichen Sprachoberflächenstrukturen wird für trinergetische Zwecke nutzbar gemacht.

Hypno-Talk

Prozessorientierte Sprache auf der Basis des Milton-Modells; kunstvoll vage Sprachmuster, die es dem Klienten ermöglichen sollen, die seitens des Coaches/Trainers/Vortragenden angebotenen unspezifischen Formulierungen (Generalisierungen, Nominalisierungen, unspezifizierter Referenzindex etc.) mit eigenem Inhalt zu füllen.

Hypnolog

Ein trinergetischer Prozess, bei dem alte Trancen in Frage gestellt werden und zu neuen, nützlicheren eingeladen wird.

ICF

International Coach Federation
Die ICF ist der grösste und bedeutendste Dachverband für Coaching.

Die International Coach Federation hat die Ausbildung zum ICF-Coach von TRINERGY® International akkreditiert. Diese Akkreditierung wird nur Ausbildungsprogrammen vergeben, die den hohen professionellen Standards des ICF für Coaching-Ausbildungsprogramme entsprechen.
Der erfolgreiche Abschluß eines akkreditierten Programms entspricht den Anforderungen der ICF an die Coach-Zertifizierung von Seminaren, an die begleitende Supervision und an ein von der ICF anerkanntes Abschluss-Testing. Die ICF übernimmt keine Garantie und Haftung für die erfolgreiche Umsetzung der Coaching-Ausbildung.

Identität

Das Selbstbild, die Totalität des eigenen Seins, das, was jemand für sein Wesen hält.

Inhalts-Reframing

Einer Aussage eine andere Bedeutung verleihen, indem man einen anderen Teil des Inhalts fokussiert und fragt: Was könnte es noch bedeuten?
Beispiel: "Ich bin zu stur, wenn ich mit den Kollegen über das Projekt spreche!" -> "Du bist nicht zu stur, sondern du stehst zu deinen Prinzipien!"

INLPTA

Die "International NLP Trainers Association" ist der größte NLP-Dachverband der Welt, vertreten auf allen 5 Kontinenten, in 17 Ländern, jährlich weiter wachsend.
Im Internet zu finden unter www.inlpta.com

Intervention

Intervention ist eine absichtsvolle Anwendung von Methoden und/oder Techniken in einem bestimmten Kontext.

ITA

International TRINERGY Association
www.trinergy-association.at

Kalibrieren

Die Zuordnung des äußeren (externalen) Zustandes einer Person zu einer inneren (internalen) Verfassung.

kinästhetisch

Das innere und äußere Fühlen betreffend.

Komplexe Äquivalenz

(A = B); zwei Erfahrungen werden als synonym interpretiert. Beispiel: "Er kommt zu spät zu unserem Treffen, das bedeutet, dass es ihn nicht interessiert, was wir besprechen."

Kongruenz

Alle Ressourcen einer Person sind auf ein Ziel fokussiert, und kein Teil der Person versucht, das Erreichen dieses Ziels zu behindern.

Kontext-Reframe

Ein Sachverhalt, der für den Klienten die Nichterfüllungsbedingung eines Wertes bedeutet, wird durch eine Neukontextualisierung (in einen anderen Zusammenhang stellen) zu einer Erfüllungsbedingung des Wertes.

Kriterium/Kriterien

sind kontextspezifische Richtlinien, die unseren Entscheidungen zugrunde liegen. Sprachlich werden sie als Nominalisierungen ausgedrückt, etwa mit "Liebe", "Karriere" oder "Freude".

Kriteriums-Äquivalenz

Ein Sachverhalt, der die Bedingungen eines Kriteriums erfüllt.

Kritische Submodalitäten

Diejenigen Submodalitäten, bei deren Veränderung sich über Synästhesie weitere Submodalitäten mitverändern.

Körper-Geist-Verbindung

Eine einfache Übung zeigt auf, wie Ihr Körper ein gut formuliertes Ziel in kurzer Zeit umsetzen kann.

Leading

Leading setzen wir erst dann ein, wenn bereits guter Rapport hergestellt ist. Durch Leading kann aus dieser harmonischen Situation heraus eine neue Richtung eingeschlagen werden, wobei dem Gesprächspartner neue Alternativen im Denken und Handeln aufgezeigt werden. Das heißt, aus der Ausgangssituation heraus wird eine neue Richtung eingeschlagen, und der Gesprächspartner wird dazu eingeladen diese mitzugehen.

Leitsystem; Lead System

Das Repräsentationssystem, mit dem jemand Informationen findet, um sie dann bewusst werden zu lassen.

LOB

Lösungs-Orientiertes Beraten
Denken in eine neue Richtung – von der Problemorientierung zur Lösungsorientierung

Matchen

Dazu passend, entsprechend.

Metamodell

Differenzierte Kategorisierung der Sprache. Fragetechniken, mit deren Hilfe sehr genaue, sinnesspezifische Informationen über kognitive Prozesse eingeholt werden können; Generalisierungen, Tilgungen und Verzerrungen sowie kognitive Strategien werden hinterfragt bzw. erfragt.
"Meta" ist aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet soviel wie "über" und "darüber hinaus"; wird auch im Sinne von "auf einer höheren logischen Ebene" verwendet.

Metapher

Sprachliches Bild; ein Wort wird in einen anderen - als den üblichen - Zusammenhang gestellt, was durch sachliche, gedankliche oder bildhafte Ähnlichkeiten möglich ist.

Metaprogramm; Metaprogramme

Programme, die die eintreffenden Informationen nach verschiedensten Gesichtspunkten sortieren, wie z. B. nach Ähnlichkeit oder Verschiedenheit, nach Vorlieben und Abneigungen, Informationen selbst hervorbringen.

Metaziel

Das Ziel, welches hinter oder über einem Ziel steht.

Milton-Modell

Dieses Modell benutzt auf kunstvolle Weise vage, unbestimmte Sprachmuster, um die Erfahrung eines anderen zu pacen und um Zugang zu seinen unbewussten "Ressourcen" zu bekommen.

Mismatching

In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.

Modalitäten

sind unsere fünf Sinne, unsere Repräsentationssysteme, mit denen wir Informationen aufnehmen, verarbeiten und speichern.
Informationen, die wir durch unsere Repräsentationssysteme wahrnehmen, sind primäre Erfahrungen.

Modaloperator

Linguisitische Bezeichnung für Verben, die ein anderes Verb näher bestimmen.

Modaloperator der Möglichkeit

Linguistische Bezeichnung für Verben, die etwas als möglich oder unmöglich qualifizieren; kann, kann nicht usw.

Modaloperator der Notwendigkeit

Linguistische Bezeichnung für Ausdrücke wie "sollte", "müsste", usw. (Regeln).

Modell

im Sinne von: eine durch Einführung einer beschränkten Anzahl von Unterscheidungen vereinfachte Darstellung eines Sachverhalts, die den Umgang damit ermöglicht und/oder erleichtert .
Vergl. DUDEN Fremdwörterbuch. Mannheim,Wien, Zürich 1974

Modelling

Eine kombinierte Methode aus standardisierter Beobachtung, standardisierten Interviews und strukturierten Experimentierens, um bewusste und unbewusste Strategien des Denkens, Fühlens und Handelns explizit und damit auch übertragbar zu machen.

neoNLP

das Beste aus NLP noch bereichert, sichert effektive Kommunikationstechniken

Neuro-Logische Ebenen

Hierarchisch gegliederte Ebenen des Denkens und Seins, die sich wechselseitig beeinfllussen: Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Glaubenssätze/Werte, Identität; sie basieren auf den logischen Ebenen des Lernens von G. Bateson. Etwas liegt auf einer höheren Ebene, wenn es etwas anderes beinhaltet bzw. umfasst, das auf einer niedrigeren Ebene liegt.

New Behavior Generator

Prozess, in dem sich der Klient in internen Ressourcen zugängig macht, um neues Verhalten zu generieren.

NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren)

"Eine Einstellung (Präsuppositionen) und eine Methode (Modelling), die eine Reihe von (NLP-)Techniken erzeugt" (zitiert nach einer persönlichen Mitteilung von Richard Bandler).

Nominalisierung

Verben, die zu Hauptwörtern gemacht werden.

Non-verbal

Bewusste oder unbewusste Kommunikationsform, die auf die verbale Sprache völlig verzichtet. Körpersprache.

Oberflächenstruktur

Ein linguistischer Fachausdruck für die gesprochene oder geschriebene Form eines Satzes. Diese Struktur ist abgeleitet von der Tiefenstruktur durch die Prozesse der Generalisierung, der Tilgung und der Verzerrung.

Ökologie

Die Beziehung zwischen einem Organismus und seinem Lebensraum. Im NLP wird dieser Ausdruck auch gebraucht, um die innere Ökologie zu bezeichnen, also die Beziehung eines Individuums zu seinen Strategien, Verhaltensweisen, Fähigkeiten, Werten und Glaubenssätzen, sowie die Widerspruchsfreiheit dieser internen Prozesse untereinander.

Ökologie-Check

Die systematische Gesamtheit eines in seine Umwelt eingebundenen Individuums; im NLP werden die Auswirkungen einzelner Interventionen stets im Hinblick auf die Ökologie der Person überprüft.
Beim Überprüfen der inneren Ökologie wird getestet, ob ein Ziel oder ein Ergebnis einer Intervention zum gesamten Organismus in einem ökologischen Verhältnis steht.

Olfaktorisch

Das innere und äußere Riechen betreffend.

Outframing von Glaubenssätzen

Prozess, in dem der Klient für einen angestrebten neuen Glaubenssatz einen passenden Rahmen definiert und ihn damit stabilisiert.

Outing

Für das Outing gibt es drei Möglichkeiten:
1. Eigen-Wahrnehmung
2. Kommentar zu sich selbst
3. Kommentar äußern
Je nach Situation wählt man eine der drei Formen.

Pacing

Pacing ist jene Phase, in der wir uns dem Gegenüber anpassen. Sie ist die entscheidendste und zugleich anspruchvollste Phase des Rapports, wir öffnen uns dem Weltbild des anderen und holen ihn in seinem Modell der Welt ab. Wir schaffen durch Gleichklang im Verhalten eine positive Kommunikationsbasis, die sehr effektiv und tiefgreifend ist.
Die drei wichtigsten Pacing-Techniken sind:

· Pacing der aktuellen Erfahrung
· Pacing der sprachlichen Äußerungen
· Pacing des Nonverbalen

POL

Das POL-Modell (Pacing, Outing, Leading) ist die von Roman Braun entwickelte Erweiterung des klassischen Rapports. Rapport steht im Englischen für "guter Kontakt" und ist der Oberbegriff für jene Qualität des Miteinander, der Beziehung und Verbindung, die für das Gelingen der Sachkommunikation erforderlich ist.

Postulate

sind weder unmittelbar einsichtige, noch beweisbare Sätze, die innerhalb eines Denksystems jedoch als unentbehrlich angenommen werden.

Primärgefühle

Gefühle, die als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entstehen.

Präsupposition; Vorannahme

Eine Aussage, die wahr sein muss, um dem Nachfolgenden, das auf diese Aussage aufbaut, Sinn zu geben.

Rapport

Guten Kontakt bezeichnet man im Englischen als "Rapport". In verschiedenen Schulen der Gesprächsführung ist "Rapport" der Oberbegriff für jene Qualität des Miteinander, der Beziehung und Verbindung, die für das Gelingen der Sachkommunikation erforderlich ist.
Drei Phasen des Rapports, die immer wieder durchlaufen werden, sind:
· Pacing
· Outing
· Leading
Pacing – Outing – Leading sind vor allem im pädagogisch-didaktischen Bereich zentrale Möglichkeiten, die Kommunikation zu verbessern, da sämtliche kommunikativen Tätigkeiten wie Lehren, Führen, Beraten, Verkaufen usw. durch den Einsatz von Rapport effektiver und angenehmer gestaltet werden können.

Reframing

Reframing ist das Anbieten eines Glaubenssatzes mit der Struktur einer komplexen Äquivalenz und folgendem Inhalt: das vom Klienten geäußerte Problemverhalten ist nicht nur eine Nichterfüllungsbedingung (NE) von Wert x, sondern zugleich eine Erfüllungsbedingung (E) von Wert y, der in der Wertehierarchie mindestens genauso hoch angesiedelt ist wie ein Wert x.
Man unterscheidet:
- Bedeutungsreframing
- Inhaltsreframing (Kontextreframing)
- Verhandlungsreframing

Repräsentationssystem

Der Mensch nimmt nicht nur durch seine fünf Sinne wahr, sondern er repräsentiert und prozessiert die eingegangene Information auch damit. Die fünf Sinne sind: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken, die Eigenschaften sind: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch, gustatorisch (VAKOG).

ROLE Modell

Das R.O.L.E identifiziert die wichtigsten Elemente des strategischen Denkens und des Verhaltens eines Menschen, um ein bestimmtes Ziel oder Feedback zu bekommen.
R = Repräsentationssystem
O = Orientierung
L = Links (Verbindung)
E = Effekt

Schopenhauer-Modell

Das Schopenhauer-Modell aktualisiert die Wertehierarchie und die dahinter stehenden Glaubenssätze (Mentoren-Energie).

SDI

( System - Dynamische Interventionen )
Familienaufstellungen nach Bert Hellinger als Einblick in zwischenmenschliche Systeme. Mit der Modelling-Methode hat Roman Braun die verborgenen Strukturen der "systemischen Zauberer" Bert Hellinger, Salvador Minuchin, Stafford Beer, Virginia Satir u.a. elizitert. SDI ist damit der Standard für Aufstellungsarbeit!
Schulenübergreifend erkannte Roman Braun Muster, die über das Gelingen systemischer Interventionen entscheiden. Er fand Strategien, die den systemischen Meistern gemeinsam sind und von ihnen, grösstenteils unbewusst verwendet werden. Er erkannte eine Ordnung, eine zu Grunde liegende Struktur, welche die einzelnen Element verbindet. Diese Muster, diese Strategien und diese Ordnung sind zusammengefasst in den SDI.
Durch SDI bereinigen Sie Problembereiche und "Altlasten" in Ihrem Leben. Sie sind im Einklang mit Ihrer Herkunftsfamilie und haben Zugang zu der Kraft Ihrer systemischen Wurzeln. Die intensiven Erfahrungen der SDI verändern und bereichern Ihr Leben. Sie spüren die Kraft der System-Dynamik und erlangen ein tiefgreifendes Verständnis der Konzepte des SDI.
SDI FASST ZUSAMMEN: ­MUSTER, die über das Gelingen systemischer Interventionen entscheiden.
STRATEGIEN, die den systemischen MeisterInnen gemeinsam sind.
ORDNUNG, also eine zu Grunde liegende Struktur, welche die einzelnen Elemente verbindet.
BEI IHREN SDI - SEMNAREN ERLEBEN SIE: VERBORGENE STRUKTUREN der "systemischen Zauberei" Roman Braun elizitierte Muster, die über das Gelingen systemischer Interventionen entscheiden; Strategien, die den systemischen MeisterInnen gemeinsam sind und die sie unbewusst verwenden. SDI® fasst diese Muster und Strategien zusammen.
SYSTEM-DYNAMIK Bedingungen für System-Stuck und System-Dynamik, System-Dynamik bei Paaren, in Familien und Organisationen, Umgang mit Systemgeheimnissen, Schuld und Unschuld in Systemen, nonverbale Rituale, blinder "Ausgleich", unterbrochene Hinbewegung, Innen-Außen.
SYSTEM-DYNAMISCHE ORDNUNG Erkennen von systemischen Zusammenhängen (Beziehungs- und Interaktionsmuster), Erstellen von Systembildern und deren Analyse, Typen von Systembildern, Regeln innerhalb verschiedener Systembilder, Innen- und Außensysteme, Triangulierung, Parentifizierung, Identifizierung.
LÖSUNGS-INTERVENTIONEN Grammatik der Aufstellungsarbeit, Intra- und Extraaufstellung, Lehre von der ursprünglichen Ordnung, Ausgleich, Bindung, Kriterien dynamischer Lösungsbilder und deren Installation, intra- und intersystemische Konflikte, Organisationsaufstellung, Kurzformate bei Aufstellungen.
SYSTEMISCHES TRINERGY®-NLP Modifizierte Trinergy®-NLP-Tools: System-Pacing, -Outing & -Leading, Hypnose, Ankern, Hellinger-Modell, Metaprogramme als Identifizierungshiweis, Strategien von Systemen, Zugangshinweise für Individual- und Systeminterventionen, mehrwrtige Logik in Systemen.
OPTIONAL SDI®-Dreieck, Intra-Aufstellungen, SOLIO-Modell, Replikation, Replilog, Hellinger-Patterns, Hellinger-Strategien, Aufstellungs-Strategien, Aufstellungs-Patterns, Systemkalibrierung, Arten von Repräsentanten, SDI®-Loop, Aufstellung des Meta-Themas, u.v.m.
IHRE SDI-SEMINARE Bei allen SDI-Seminaren können Sie sich als KlientIn vormerken lassen - und Ihre eigenen Themen lösen für mehr Lebensqualität. SDI - COACH (ehem. SDI-Impuls) Spüren Sie die Macht der Verstrickungen und deren Auflösung. Mit den Grundstrukturen der SDI: Ausgleich, Ordnung und Bindung schaffen Sie eine Basis, auf der Sie aufbauen können.
SDI - INTEGRA Ihr nächster Schritt in der Welt der SDI: Zugangshinweise im Vorgespräch und in der Aufstellung, die Mikrostrategien der "systemischen Zauberer" - Sie lernen auf das "Ganze zu schauen" (Bert Hellinger).
SDI - INTENSIV Erleben Sie als BeobachterIn, RepräsentantIn oder KlientIn die Kraft der Familienaufstellungen - wenig Theorie und viel Praxis.
Voraussichtlich in Ägypten
SDI - ORGANISATIONSAUFSTELLUNG Entdecken Sie als BeobachterIn, RepräsentantIn oder KlientIn die Unterschiede zwischen Familien- und Organisationsaufstellungen - wenig Theorie und viel Praxis.
MEHR ZU SDI,...
... den einzelnen Seminartypen und Ihrer Ausbildung zum/r SDI-AufstellungsleiterIn erfahren Sie auf der Homepage der IGSDI (Internationale Gesellschaft für System-Dynamische Interventionen)

SDI-Aufstellungsleiter

Als SDI-AufstellungsleiterIn haben Sie bereits zahlreiche Familien- und Organisationsaufstellungen erlebt und zwar in der Rolle des:
· Zuschauers
· Repräsentanten und
· Klienten.
Sie leiten selbst Aufstellungen für Einzelklienten und/oder Organisationen. Sie können SDI-Seminare veranstalten.

Sekundärgefühle

Gefühle, die den Primärgefühlen vorgezogen werden, weil sie akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter sind.

Six Step Reframing

Prozess in sechs Stufen, in dem der Klient für ein angestrebtes Verhalten einen neuen Rahmen findet, der mit der positiven Absicht des ursprünglichen Verhaltens kongurent ist.

SOAR-Modell

SOAR steht für State, Operator And Result. Es ist ein AI (Artificial Intelligence) Programmierungsmodell aus der Verhaltenswissenschaft und man kann es für jede Art von Problemlösungsprozessen einsetzen.

Spiegeln; spiegeln

Spiegeln ist die deutsche Bezeichnung für Pacing.

Strategien

...sind Sequenzen von Repräsentationen zur Erfüllung einer Aufgabe.
Wir unterscheiden Makro- und Mikrostrategien.
Wenn jemand Soziologe werden will, dann wäre die Makrostrategie: Studium, Promition mit summa cum laude, Veröffentlichungen, Habilitation, usw.
Die Mikrostrategie beträfe zB die Art und Weise, wie derjenige lernt, schreibt oder sich präsentiert.

Stuck State

(Festgefahrener Zustand) Problem-Zustand, in dem eine Person festgehalten ist, oft begleitet durch ein Gefühl der Starre und Inflexibilität.

Submodalitäten

Dies sind die sinnesspezifischen Unterscheidungen, die wir innerhalb eines Sinnessystems treffen können. Wir können das, was wir sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken, noch weiter differenzieren. So lässt sich beispielsweise das innere Bild einer vergangenen Erinnerung genauer erfragen und beschreiben: Ist es in Farbe oder schwarz-weiß? Ist es groß oder klein? Gerahmt oder in Panorama-Ansicht? Ist es eher pastellfarben oder in grellen, intensiven Farben gehalten? Diese Art der Unterscheidung kann unabhängig vom eigentlichen Inhalt des Bildes gemacht werden.

Suggestion

Suggestion ist jede Kommunikation, verbal oder non-verbal, einfach oder komplex, die von einer Person ausgeht und an eine andere Person adressiert ist, mit dem Ziel, eine bestimmte Erfahrung und ein bestimmtes Verhalten auszulösen. Sie ist ein Stimulus in der Form einer bedeutngsvollen Aussage oder Geste von einer Person zu einer anderen, in der Art, dass die Idee oder die Ideengruppe, die dadurch evoziert wird, Änderungen in den geisten Vorgängen oder im Verhalten des Empfängers verursacht.
Aus: Biris Sidis, The Psychology of Suggestion, New York 1898

Supervision

... steht für Reflektieren von Prozessen aus dem Berufsleben

Supervisor

Als anerkannter Supervisor begleiten Sie Prozesse der Veränderung in Unternehmen und Teams. Sie unterstützen Einzelpersonen dabei, ihren Alltag zu hinterfragen und Initiative für Neues zu ergreifen. Zaubern Sie Lösungsmöglichkeiten für andere Menschen – und für sich selbst!

Swish

Prozess, durch den die Submodalitäten der inneren Repräsentation von Ereignissen verändert werden, um damit den Klienten von einem Problemverhalten zu einem Zielverhalten zu führen.

SystemDynamik

Die Kraft eines Systems, in dem Ausgleich, Ordnung und Bindung in Balance sind.

T.O.T.E.-Modell

Ein Modell aus der Kybernetik, das Miller, Galanter und Pribram entwickelten. Die Buchstaben bedeuten: Test - Operate - Test - Exit. Sie bezeichnen eine abgegrenzte Verhaltens-Sequenz, einen Prozess über vier Phasen.

Tilgung

Sprachmuster, in dem einzelne Elemente der vollständigen Aussage getilgt wurden.
Zum Beispiel: "Dieses Modell ist nützlich" (einfache Tilgung). "Der Motor läuft jetzt besser" (vergleichende Tilgung).

Timeline

Ein Ausflug in Ihre Zukunft, bei dem Sie erleben, wie Sie mit Lampenfieber oder Erwartungsangst umgehen können und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Sie in der Welt leben, die Sie sich schon immer gewünscht haben.

TRINERGY

TRINERGY® ist eine Einstellung und Methodik zur: Förderung von Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.
Alle Elemente von TRINERGY® müssen folgende Kriterien erfüllen:
- Forschung: Sie müssen auf dem Gebiet der Naturwissenschaft nachweisbar sein - dabei unterstützt uns unser wissenschaftlicher Beirat. - Philosophie: Sie müssen übereinstimmen mit den wichtigsten Erkenntnissen der Philosophie

- Praxis: Sie müssen sich bei exzellenten Praktikern bewährt haben und die Praxis verbessern
TRINERGY® enthält:
- neoNLP®, das Beste aus NLP noch bereichert, sichert effektive Kommunikationstechniken
- SDI® (System-Dynamische Interventionen) bringt systemische und gruppendynamische Kompetenz
- LOB® (Lösungs-Orientiertes Beraten) liefert Lösungen der täglichen Dramen, weckt Kreativität
- Hypno-Rhetorik® steht für exzellente Rhetorik, die ans „Magische“ grenzt
- Timeline-Coaching®, das erprobte Mentaltraing von Weltmeistern und Weltcupsiegern
sowie das Beste aus über 100 Schulen für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.

TRINERGY-Friedenswahrung

Bestimmte Äußerungen begünstigen und verstärken Drama-Dynamiken. Andere wahren die vorhandene gute Stimmung und heben sie vielleicht sogar:
*Trinergy-Vollbotschaften
*Trinergy-Dank
*Trinergy-Bitte

TRINERGY-Stipendium

Wie kann ich mich für ein TRINERGY-Stipendium bewerben?
Sie wollen das NLP-Kompakt & Trinergy und den Trinergy-Practitioner besuchen, haben aber nicht genügend finanzielle Mittel?
2x jährlich findet im Rahmen eines NLP-Kompakt & Trinergy eine Vorauswahl für jeweils drei Stipendien und Volontariate je nach Bedarf statt. Um zu dieser Vorauswahl eingeladen zu werden, beantworten Sie bitte folgende Fragen:
· Inwiefern ist die Trinergy-Ausbildung wichtig für Sie?
· Wie sieht Ihre derzeitige finanzíelle Situation aus?
· Hätten Sie auch Interesse daran, als Gegenleistung zum Seminarbesuch ein Volontariat bei Trinergy zu machen? Wenn ja, geben Sie uns bitte einige Informationen zu Ihrer beruflichen Ausbildung und Ihren zeitlichen Möglichkeiten (z.B. als Student oder bei Halbzeitbeschäftigung).
und schicken diese gemeinsam mit Ihrem Lebenslauf an stipendium@trinergy.at bzw. Trinergy International, Linzer Str. 77, A - 1140 Wien

TRINERGY-Trainer

Als TRINERGY TrainerIn haben Sie den Kreis geschlossen und den klassischen Weg der TRINERGY-Diplomausbildung vollendet.
Sie wenden TRINERGY sowohl im privaten, als auch beruflichen Umfeld oder in Seminaren an. sie haben das TRINERGY-Wissen in sich integriert und einen eigenen Stil gefunden.
Weiterbildungsmöglichkeiten:
Ausbildung zum TRINERGY-Lehrtrainer

Universalquantoren

Sprachmuster, die verallgemeinerte Mengen- oder Zeitangaben enthalten, wie z. B. immer, nie, keiner, jeder alle.

VAKOG

Differenzierung der subjektiven Erfahrungen von Menschen anhand ihrer fünf Sinnessysteme:
V = visuell (sehen)
A = auditiv (hören)
K = kinästhetisch (fühlen)
O = olfaktorisch (riechen)
G = gustatorisch (schmecken)

Verhandlungsreframing

Streben zwei Verhandlungspartner (oder intrapersonell zwei Persönlichkeitsanteile) konkurrierende Ergebnisse an, wird folgendermaßen vorgegangen:
a) Jedes angestrebe Ergebnis wird als Erfüllungsbedinung (EB) für einen Wert genommen.
b) Der Wert wird festgestellt.
c) Es werden andere Erfüllungsbedingungen (EB) für diesen Wert gesucht.
d) Unter den neuen Erfüllungsbedingungen (EB) beider Parteien werden jeweils jene gesucht, die am wenigsten mit den Erfüllungsbedingungen (EB) der anderen Partei konkurriert.

Verlorener Performativ

Sprachmuster, in dem der Akteur getilgt ist.
Beispiel: "Das ist nicht erlaubt."

Visuell

Das Sehen innerer und äußerer Bilder betreffend.

Wahrnehmungsgenauigkeit

Unbewusst ist Ihre Wahrnehmungsgenauigkeit beinahe unendlich groß. Sie lernen, Wahrnehmung von Bewertung zu unterscheiden und können sie durch Übung bis zu einem hohen Grad nutzbar machen!

Werte

sind kontextspezifische Richtlinien, die unseren Entscheidungen zugrunde liegen. Sprachlich werden sie als Nominalisierungen ausgedrückt, etwa mit "Liebe", "Karriere" oder "Freunde".

Win-Win-Situation

Zustand eines Systems, in dem in Summe mehr Werte beteiligter Systemteile erfüllt werden als vor diesem Zustand.

Wyatt Woodsmall

NLP-Mastertrainer der ersten Stunde und Präsident der INLPTA "International NLP-Trainer Association" (der größte NLP-Dachverband der Welt, vertreten auf allen 5 Kontinenten).
Sein Spezialgebiet: Modelling.
Projekte für die US-Regierung, das Olympische Team der USA und große Konzerne wie "General Motors" und "Polaroid". Co-Autor von zahlreichen Büchern und Publikationen.
Bei Trinergy erleben Sie Wyatt Woodsmall mit dem "Graves Model" im Rahmen des Trinergy-NLP-CHARISMA

Zeitlinie

Innere visuelle Repräsentation der Zeit entlang einer Linie, auf der vergangene und zukünftige Ereignisse räumlich installiert sind.

 

Zum Beginn der Seite