Meist unbewußt kommunizierte, physiologische Zugangshinweise zu bevorzugten Repräsentationssystemen.
So zu tun, "als-ob" etwas schon geschehen ist, von dem man wünscht, dass es geschehen sollte, um zu testen, wie man sich dann fühlt, ob es wert ist, sich dafür überhaupt anzustrengen usw. Auch um von dieser Lösung rückwärts gehend einen Weg zu finden, der zu dieser Lösung führt. Diese Technik wirkt kreativitätsfördernd.
Fragetechnik, mit deren Hilfe man versucht, eine kognitive Strategie, über die ein Klient vermeintlich nicht verfügt, auszulösen. Dies wird im Deutschen auch als Konjunktivmanöver bezeichnet.
Der gezielte Einsatz von Reiz-Reaktion-Konditionierung:
Beim Ankern verbindet sich ein äußerer Stimulus mit einem inneren Vorgang; sobald der externe Stimulus erfolgt, wird ein bestimmter innerer Zustand hervorgerufen.
Anker können in jedem Repräsentationssystem etabliert werden und finden laufend statt: unbewusst (durch visuelle Eindrücke, Stimmen, Berührungen ...) und bewusst (durch Urlaubsfotos, Lieblingslieder ...)
In einer Erfahrung sein. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw. Bei einer Erinnerung bedeutet assoziiert sein, dass man sich an die betreffende Situation so erinnert, als ob man in dem erinnerten Ereignis jetzt wieder drin wäre - im Gegensatz zu dissoziiert sein (sich von außen sehen).
Generelle Wahrnehmungsposition, bei der alles aus der Perspektive der eigenen Person erlebt wird: die Person sieht sich selbst in der Vorstellung nicht; das Gegenteil ist Dissoziation.
Das innere und äußere Hören betreffend.
Bestimmte Augenbewegungen zeigen das bei Denkprozessen jeweils bevorzugte Sinnessystem (Repräsentationssystem) an.
Sprachmuster, in dem mehrere Rahmenhandlungen ineinander verschachtelt sind.
Das "Zurückgehen" auf dem gleichen Weg, d. h. etwas wiederholen oder zusammenfassen, indem man die Schlüsselwörter und den Tonfall des oder der anderen (Gesprächspartner) benutzt.
Wenn der Klient einen Sachverhalt "a" als Nichterfüllungsbedingung eines Wertes "A" erlebt und darauf mit negativen Gefühlen reagiert, kann mit einem Bedeutungs-Reframing interveniert werden. Es wird ein Glaubenssatz angeboten mit der Struktur "Komplexe Äquivalenz" (siehe dort) und dem Inhalt: Der Sachverhalt "a" ist auch eine Erfüllungsbedingung für Wert "B" wobei Wert "B" in der Wertehierarchie des Klienten zumindest gleich hoch angesiedelt sein muss wie Wert "A". Wird dieser Glaubenssatz übernommen, war das Reframing erfolgreich.
Seine Wahrnehmung verändern, indem man eine logische Ebene hinunter- oder hinaufgeht.
Einen Schritt hinaufgehen heißt, auf eine höhere (allgemeinere) Ebene gehen, die (unter anderem) das beinhaltet, womit man sich gerade befasst. Einen Schritt hinuntergehen heißt, auf eine niedrigere Ebene gehen, um ein konkretes Beispiel für das zu finden, womit man sich gerade beschäftigt; dieses Beispiel kann ein einzelnes Mitglied einer (logischen) Klasse oder ein Teil eines (übergeordneten) Ganzen sein.
Coaching versteht sich als anlassbezogenes Lehren (z.B. im Gegensatz zu Seminaren, wo themenbezogenes Lehren stattfindet)
Coaching ist ein von der Gewerbeordnung nicht reglementierter Begriff.
Die Gewerbeordnung unterscheidet zwischen reglementierten Gewerben (Befähigungsnachweis erforderlich) und so genannten freien Gewerben, die einfach nach Anmeldung des betreffenden Gewerbes (und bei Erfüllung der allgemeinen Voraussetzungen) ausgeübt werden können. Eine Gewerbeberechtigung für die Ausübung von Coaching braucht man dann, wenn man unter diesem Titel Lebens- und Sozialberatung oder Unternehmensberatung betreibt.
Alle anderen Formen von Coaching (z.B. Mental-Training, Betreuung von Sportlern, Supervision, Lern-Unterstützung oder jede Form der Lehre) gelten als freie Gewerbe und stehen jedem offen.
Spiegeln eines Aspekts der Körpersprache des Gegenüber mit einer anderen Art von Bewegung, z.B. den Atemrhythmus des Anderen spiegelt durch das Bewegen der Hand.
Psychotherapie-Schulen: Analyse, C.G. Jung, Adler, Erik Erickson, Hypnotherapie nach Milton Erickson, Gestalttherapie nach Fritz Perls, Familientherapie nach Virginia Satir, Aufstellungsarbeit nach Salvador Minuchin, Bert Hellinger, Mailänder Schule, Transaktionsanalyse, Focusing nach Eugene Gendlin, Redecision, Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie nach Steve de Shazer, EMDR nach Francine Shapiro, Provokative Therapie nach Frank Farelly
Religionen: Christentum, Islam, Sufismus, Buddhismus, Krishnamurti, Shamanismus, Chassidim, Huna, Nathan
Westliche Philosophie: Steiner, Augustinus, Kant, Gracian, Spinoza, Sokrates, Plato, Aristoteles, Bateson, Luhmann, Spencer-Brown, Wittgenstein, Peirce, Parsons, Epikur, Epiktet, Machiavelli, Konstruktivismus, Sartre, Heidegger
Östliche Philosphie: Tao, Konfuzius, Nagarjuna, Patanjali, Yoga
Selbstmanagement: Silva-Mind Methode, Helfrecht, Wirth, Robbins, NLP, The Work nach Byron Katie, Covey
Kommunikations-Schulen: NVC (Nonviolent Communication), Rogers, Thun, Varga von Kibed
Körperschulen: Feldenkrais, Alexandertechnik, Trager, Rolfing, Hakomi, Kinesiologie
Der De-Hypno-Talk dient dazu, dramatische Trancen aufzulösen, um danach trinergetische Lösungstrancen anzubieten. Die Form des De-Hypno-Talks richtet sich nach der aktuellen Drama-Position des anderen.
Durch Erfahrungen (VAKOG) bilden wir in uns ein Modell der Welt ab - unsere 'Landkarte'. Unsere Landkarte entsteht durch drei Prozesse: Verzerrung, Generalisierung und Tilgung.
Die Dehypno-Fragen richten die Aufmerksamkeit wieder auf die sinnesspezifischen Erfahrung und aktualisieren unsere Landkarte.
Kreativitätsstrategie, die Robert Dilts von Walt Disney modellierte.
Eine Person betrachtet in diesem Zustand ein Ereignis ihres Lebens vom Standpunkt eines Beobachters. Dabei erinnert und sieht sie sich selbst von außen als Akteur - sie dissoziiert sich von den Aktivitäten. Die emotionale Beteiligung ist reduziert.
Egal was man tut, die Falle bleibt zu.
Das Grundmuster jedes Konfliktes. Eine spezielle Form des Rollenwechsels im Drama-Dreieck bewirkt das Kippen von Unstimmigkeiten in Konflikte.
Sprachmuster, bei dem in einem Satz eine direkte Anweisung an den Zuhörer verpackt ist.
Beispiel: "Ich sagte zu ihm: Höre mir jetzt genau zu!"
Die Einstellung eines Menschen ist die Summe seiner Werte und Glaubenssätze.
Ein Sachverhalt, der die Bedingungen eines Wertes erfüllt.
Spitzenleistung bzw. ausgezeichneter, ressourcevoller Zustand.
Die Rückmeldung darüber, wie sich eine Aktion im Hinblick auf das Ziel der Aktion ausgewirkt hat.
Das Ergebnis einer Abfolge von Aktion und Reaktion: Der Stimulus ruft eine Antwort hervor, die als Bestätigung der Beziehung dient.
Einem Wort/Satz fehlt der Bezug zur tatsächlichen Begebenheit.
Assoziierter Zustand exzellenten und motivierten Verhaltens, in dem die Herausforderung die Fähigkeiten geringfügig übersteigt.
Etwas in einen gewünschten Wertzusammenhang stellen, um ihm eine andere Bedeutung zu geben.
Sind in der Regel Gefühle von Sippenmitgliedern, die übernommen werden. Der Hauptgrund für Fremdgefühle ist die Identifikation.
Ein Prozess mit Elementen der Time Line Therapy®-Methode - entwickelt von Roman Braun.
Future pacing dient dazu, die Veränderungen, die während des Prozess erreicht wurde, auf andere Situationen anzuwenden. Hauptziel des Future Pacing ist die Schaffung neuen Verhaltens und neuer Ressourcen für die Zukunft (post-hypnotischer Befehl).
Eine Technik, bei der der professionelle Kommunikator den Klienten dazu bringt, sein Verhalten zu ändern. Zunächst gleicht sich der professionelle Kommunikator dem Klienten an, dann verändert er jedoch seine eigene Haltung und veranlasst den Klienten dadurch, sich ihm anzupassen.
Beispiel: Der professionelle Kommunikator atmet anfangs genauso schnell wie der Klient, verlangsamt dann allmählich das Atemtempo, bis eine ruhige Frequenz erreicht ist.
Eine erfolgreiche Strategie, um eine Aufgabe zu erledigen.
Die Annahme einer Person, sie wüsste, was ein anderer denkt bzw. fühlt, ohne dass eine direkte Kommunikation über dieses Thema stattgefunden hat.
Unterscheidung von Primär-, Sekundär- und Fremdgefühlen.
- Primärgefühle: Die Gefühle, die in einer Situation als Erstes in uns entstehen. Unsere unverfälschte Antwort auf die Umwelt, die wir nicht erklären und nicht analysieren können.
- Sekundärgefühle: Gefühle, die den Primärgefühlen vorgezogen werden, weil sie akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter sind. Jemand fühlt sich zB traurig (Primärgefühl ist Trauer), will es aber nicht zeigen und wird stattdessen wütend (Sekundärgefühl ist Wut).
- Fremdgefühle: Gefühle von jemand anderem, die unbewusst aus Loyalität übernommen wurden. Fremdgefühle sind offen oder unterschwellig präsent und beeinflussen nachhaltig die Grundstimmung eines Menschen.
Substantive im Plural, die sich ähnlich wie Universalquantoren auf alle Elemente einer Klasse beziehen.
Beispiel: "Deutsche sind gemütlich." Dieser Satz könnte auch heißen: "Alle Deutschen sind gemütlich."
Generative Veränderungen sind solche, bei denen der Klient nicht nur das beklagte Symptom aufgibt bzw. verändert, sondern bei denen das Prinzip, das die jeweilige Veränderung ermöglicht hat, bewusst oder unbewusst als neue Verhaltensweise des Klienten erworben wird.
ist eine Ansammlung einander unterstützender und stabilisierender Glaubenssätze.
sind Verallgemeinerungen über Ursachen und Bedeutungen in der Welt und uns selbst, die durch Schlussfolgerungen entstehen, sie werden noch notwendigerweise durch empirische Daten unterstützt.
Das von Prof. Dr. Clare W. Graves entwickelte Modell der stufenweisen Entwicklung von Individuen, Organisationen oder Volksgruppen.
Das innere und äußere Schmecken betreffend.
Die Hypno-Rhetorik hat drei Bestandteile und führt jewils zur Aktualisierung einer der drei Primär-Energien:
- Hypno-Talk
- Dehypno-Fragen
- Schopenhauer-Modell
Es geht in der Hypno-Rhetorik um den methodischen Umgang mit psycho-linguistischen Interventionsformen, d.h. die neuro-logische Wirkung von unterschiedlichen Sprachoberflächenstrukturen wird für trinergetische Zwecke nutzbar gemacht.
Prozessorientierte Sprache auf der Basis des Milton-Modells; kunstvoll vage Sprachmuster, die es dem Klienten ermöglichen sollen, die seitens des Coaches/Trainers/Vortragenden angebotenen unspezifischen Formulierungen (Generalisierungen, Nominalisierungen, unspezifizierter Referenzindex etc.) mit eigenem Inhalt zu füllen.
Ein trinergetischer Prozess, bei dem alte Trancen in Frage gestellt werden und zu neuen, nützlicheren eingeladen wird.
International Coach Federation
Die ICF ist der grösste und bedeutendste Dachverband für Coaching.
Die International Coach Federation hat die Ausbildung zum ICF-Coach von TRINERGY® International akkreditiert. Diese Akkreditierung wird nur Ausbildungsprogrammen vergeben, die den hohen professionellen Standards des ICF für Coaching-Ausbildungsprogramme entsprechen.
Der erfolgreiche Abschluß eines akkreditierten Programms entspricht den Anforderungen der ICF an die Coach-Zertifizierung von Seminaren, an die begleitende Supervision und an ein von der ICF anerkanntes Abschluss-Testing. Die ICF übernimmt keine Garantie und Haftung für die erfolgreiche Umsetzung der Coaching-Ausbildung.
Das Selbstbild, die Totalität des eigenen Seins, das, was jemand für sein Wesen hält.
Einer Aussage eine andere Bedeutung verleihen, indem man einen anderen Teil des Inhalts fokussiert und fragt: Was könnte es noch bedeuten?
Beispiel: "Ich bin zu stur, wenn ich mit den Kollegen über das Projekt spreche!" -> "Du bist nicht zu stur, sondern du stehst zu deinen Prinzipien!"
Die "International NLP Trainers Association" ist der größte NLP-Dachverband der Welt, vertreten auf allen 5 Kontinenten, in 17 Ländern, jährlich weiter wachsend.
Im Internet zu finden unter www.inlpta.com
Intervention ist eine absichtsvolle Anwendung von Methoden und/oder Techniken in einem bestimmten Kontext.
International TRINERGY Association
www.trinergy-association.at
Die Zuordnung des äußeren (externalen) Zustandes einer Person zu einer inneren (internalen) Verfassung.
Das innere und äußere Fühlen betreffend.
(A = B); zwei Erfahrungen werden als synonym interpretiert. Beispiel: "Er kommt zu spät zu unserem Treffen, das bedeutet, dass es ihn nicht interessiert, was wir besprechen."
Alle Ressourcen einer Person sind auf ein Ziel fokussiert, und kein Teil der Person versucht, das Erreichen dieses Ziels zu behindern.
Ein Sachverhalt, der für den Klienten die Nichterfüllungsbedingung eines Wertes bedeutet, wird durch eine Neukontextualisierung (in einen anderen Zusammenhang stellen) zu einer Erfüllungsbedingung des Wertes.
sind kontextspezifische Richtlinien, die unseren Entscheidungen zugrunde liegen. Sprachlich werden sie als Nominalisierungen ausgedrückt, etwa mit "Liebe", "Karriere" oder "Freude".
Ein Sachverhalt, der die Bedingungen eines Kriteriums erfüllt.
Diejenigen Submodalitäten, bei deren Veränderung sich über Synästhesie weitere Submodalitäten mitverändern.
Eine einfache Übung zeigt auf, wie Ihr Körper ein gut formuliertes Ziel in kurzer Zeit umsetzen kann.
Leading setzen wir erst dann ein, wenn bereits guter Rapport hergestellt ist. Durch Leading kann aus dieser harmonischen Situation heraus eine neue Richtung eingeschlagen werden, wobei dem Gesprächspartner neue Alternativen im Denken und Handeln aufgezeigt werden. Das heißt, aus der Ausgangssituation heraus wird eine neue Richtung eingeschlagen, und der Gesprächspartner wird dazu eingeladen diese mitzugehen.
Das Repräsentationssystem, mit dem jemand Informationen findet, um sie dann bewusst werden zu lassen.
Lösungs-Orientiertes Beraten
Denken in eine neue Richtung – von der Problemorientierung zur Lösungsorientierung
Dazu passend, entsprechend.
Differenzierte Kategorisierung der Sprache. Fragetechniken, mit deren Hilfe sehr genaue, sinnesspezifische Informationen über kognitive Prozesse eingeholt werden können; Generalisierungen, Tilgungen und Verzerrungen sowie kognitive Strategien werden hinterfragt bzw. erfragt.
"Meta" ist aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet soviel wie "über" und "darüber hinaus"; wird auch im Sinne von "auf einer höheren logischen Ebene" verwendet.
Sprachliches Bild; ein Wort wird in einen anderen - als den üblichen - Zusammenhang gestellt, was durch sachliche, gedankliche oder bildhafte Ähnlichkeiten möglich ist.
Programme, die die eintreffenden Informationen nach verschiedensten Gesichtspunkten sortieren, wie z. B. nach Ähnlichkeit oder Verschiedenheit, nach Vorlieben und Abneigungen, Informationen selbst hervorbringen.
Das Ziel, welches hinter oder über einem Ziel steht.
Dieses Modell benutzt auf kunstvolle Weise vage, unbestimmte Sprachmuster, um die Erfahrung eines anderen zu pacen und um Zugang zu seinen unbewussten "Ressourcen" zu bekommen.
In einer Kommunikationssituation bewusst andere Verhaltensmuster als das Gegenüber annehmen; Rapport brechen, zu dem Zweck einem Treffen oder einer Unterhaltung eine andere Richtung zu geben, sie zu unterbrechen oder zu beenden.
sind unsere fünf Sinne, unsere Repräsentationssysteme, mit denen wir Informationen aufnehmen, verarbeiten und speichern.
Informationen, die wir durch unsere Repräsentationssysteme wahrnehmen, sind primäre Erfahrungen.
Linguisitische Bezeichnung für Verben, die ein anderes Verb näher bestimmen.
Linguistische Bezeichnung für Verben, die etwas als möglich oder unmöglich qualifizieren; kann, kann nicht usw.
Linguistische Bezeichnung für Ausdrücke wie "sollte", "müsste", usw. (Regeln).
im Sinne von: eine durch Einführung einer beschränkten Anzahl von Unterscheidungen vereinfachte Darstellung eines Sachverhalts, die den Umgang damit ermöglicht und/oder erleichtert .
Vergl. DUDEN Fremdwörterbuch. Mannheim,Wien, Zürich 1974
Eine kombinierte Methode aus standardisierter Beobachtung, standardisierten Interviews und strukturierten Experimentierens, um bewusste und unbewusste Strategien des Denkens, Fühlens und Handelns explizit und damit auch übertragbar zu machen.
das Beste aus NLP noch bereichert, sichert effektive Kommunikationstechniken
Hierarchisch gegliederte Ebenen des Denkens und Seins, die sich wechselseitig beeinfllussen: Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Glaubenssätze/Werte, Identität; sie basieren auf den logischen Ebenen des Lernens von G. Bateson. Etwas liegt auf einer höheren Ebene, wenn es etwas anderes beinhaltet bzw. umfasst, das auf einer niedrigeren Ebene liegt.
Prozess, in dem sich der Klient in internen Ressourcen zugängig macht, um neues Verhalten zu generieren.
"Eine Einstellung (Präsuppositionen) und eine Methode (Modelling), die eine Reihe von (NLP-)Techniken erzeugt" (zitiert nach einer persönlichen Mitteilung von Richard Bandler).
Verben, die zu Hauptwörtern gemacht werden.
Bewusste oder unbewusste Kommunikationsform, die auf die verbale Sprache völlig verzichtet. Körpersprache.
Ein linguistischer Fachausdruck für die gesprochene oder geschriebene Form eines Satzes. Diese Struktur ist abgeleitet von der Tiefenstruktur durch die Prozesse der Generalisierung, der Tilgung und der Verzerrung.
Die Beziehung zwischen einem Organismus und seinem Lebensraum. Im NLP wird dieser Ausdruck auch gebraucht, um die innere Ökologie zu bezeichnen, also die Beziehung eines Individuums zu seinen Strategien, Verhaltensweisen, Fähigkeiten, Werten und Glaubenssätzen, sowie die Widerspruchsfreiheit dieser internen Prozesse untereinander.
Die systematische Gesamtheit eines in seine Umwelt eingebundenen Individuums; im NLP werden die Auswirkungen einzelner Interventionen stets im Hinblick auf die Ökologie der Person überprüft.
Beim Überprüfen der inneren Ökologie wird getestet, ob ein Ziel oder ein Ergebnis einer Intervention zum gesamten Organismus in einem ökologischen Verhältnis steht.
Das innere und äußere Riechen betreffend.
Prozess, in dem der Klient für einen angestrebten neuen Glaubenssatz einen passenden Rahmen definiert und ihn damit stabilisiert.
Für das Outing gibt es drei Möglichkeiten:
1. Eigen-Wahrnehmung
2. Kommentar zu sich selbst
3. Kommentar äußern
Je nach Situation wählt man eine der drei Formen.
Pacing ist jene Phase, in der wir uns dem Gegenüber anpassen. Sie ist die entscheidendste und zugleich anspruchvollste Phase des Rapports, wir öffnen uns dem Weltbild des anderen und holen ihn in seinem Modell der Welt ab. Wir schaffen durch Gleichklang im Verhalten eine positive Kommunikationsbasis, die sehr effektiv und tiefgreifend ist.
Die drei wichtigsten Pacing-Techniken sind:
· Pacing der aktuellen Erfahrung
· Pacing der sprachlichen Äußerungen
· Pacing des Nonverbalen
Das POL-Modell (Pacing, Outing, Leading) ist die von Roman Braun entwickelte Erweiterung des klassischen Rapports. Rapport steht im Englischen für "guter Kontakt" und ist der Oberbegriff für jene Qualität des Miteinander, der Beziehung und Verbindung, die für das Gelingen der Sachkommunikation erforderlich ist.
sind weder unmittelbar einsichtige, noch beweisbare Sätze, die innerhalb eines Denksystems jedoch als unentbehrlich angenommen werden.
Gefühle, die als erstes als unverfälschte Antwort auf unsere Umwelt in uns entstehen.
Eine Aussage, die wahr sein muss, um dem Nachfolgenden, das auf diese Aussage aufbaut, Sinn zu geben.
Guten Kontakt bezeichnet man im Englischen als "Rapport". In verschiedenen Schulen der Gesprächsführung ist "Rapport" der Oberbegriff für jene Qualität des Miteinander, der Beziehung und Verbindung, die für das Gelingen der Sachkommunikation erforderlich ist.
Drei Phasen des Rapports, die immer wieder durchlaufen werden, sind:
· Pacing
· Outing
· Leading
Pacing – Outing – Leading
sind vor allem im pädagogisch-didaktischen Bereich zentrale Möglichkeiten, die Kommunikation zu verbessern, da sämtliche kommunikativen Tätigkeiten wie Lehren, Führen, Beraten, Verkaufen usw. durch den Einsatz von Rapport effektiver und angenehmer gestaltet werden können.
Reframing ist das Anbieten eines Glaubenssatzes mit der Struktur einer komplexen Äquivalenz und folgendem Inhalt: das vom Klienten geäußerte Problemverhalten ist nicht nur eine Nichterfüllungsbedingung (NE) von Wert x, sondern zugleich eine Erfüllungsbedingung (E) von Wert y, der in der Wertehierarchie mindestens genauso hoch angesiedelt ist wie ein Wert x.
Man unterscheidet:
- Bedeutungsreframing
- Inhaltsreframing (Kontextreframing)
- Verhandlungsreframing
Der Mensch nimmt nicht nur durch seine fünf Sinne wahr, sondern er repräsentiert und prozessiert die eingegangene Information auch damit. Die fünf Sinne sind: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken, die Eigenschaften sind: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch, gustatorisch (VAKOG).
Das R.O.L.E identifiziert die wichtigsten Elemente des strategischen Denkens und des Verhaltens eines Menschen, um ein bestimmtes Ziel oder Feedback zu bekommen.
R = Repräsentationssystem
O = Orientierung
L = Links (Verbindung)
E = Effekt
Das Schopenhauer-Modell aktualisiert die Wertehierarchie und die dahinter stehenden Glaubenssätze (Mentoren-Energie).
( System - Dynamische Interventionen )
Familienaufstellungen nach Bert Hellinger als Einblick in zwischenmenschliche Systeme.
Mit der Modelling-Methode hat Roman Braun die verborgenen Strukturen der "systemischen Zauberer" Bert Hellinger, Salvador Minuchin, Stafford Beer, Virginia Satir u.a. elizitert. SDI ist damit der Standard für Aufstellungsarbeit!
Schulenübergreifend erkannte Roman Braun Muster, die über das Gelingen systemischer Interventionen entscheiden. Er fand Strategien, die den systemischen Meistern gemeinsam sind und von ihnen, grösstenteils unbewusst verwendet werden. Er erkannte eine Ordnung, eine zu Grunde liegende Struktur, welche die einzelnen Element verbindet. Diese Muster, diese Strategien und diese Ordnung sind zusammengefasst in den SDI.
Durch SDI bereinigen Sie Problembereiche und "Altlasten" in Ihrem Leben. Sie sind im Einklang mit Ihrer Herkunftsfamilie und haben Zugang zu der Kraft Ihrer systemischen Wurzeln. Die intensiven Erfahrungen der SDI verändern und bereichern Ihr Leben. Sie spüren die Kraft der System-Dynamik und erlangen ein tiefgreifendes Verständnis der Konzepte des SDI.
SDI FASST ZUSAMMEN:
MUSTER, die über das Gelingen systemischer Interventionen entscheiden.
STRATEGIEN, die den systemischen MeisterInnen gemeinsam sind.
ORDNUNG, also eine zu Grunde liegende Struktur, welche die einzelnen Elemente verbindet.
BEI IHREN SDI - SEMNAREN ERLEBEN SIE:
VERBORGENE STRUKTUREN der "systemischen Zauberei"
Roman Braun elizitierte Muster, die über das Gelingen systemischer Interventionen entscheiden; Strategien, die den systemischen MeisterInnen gemeinsam sind und die sie unbewusst verwenden. SDI® fasst diese Muster und Strategien zusammen.
SYSTEM-DYNAMIK
Bedingungen für System-Stuck und System-Dynamik, System-Dynamik bei Paaren, in Familien und Organisationen, Umgang mit Systemgeheimnissen, Schuld und Unschuld in Systemen, nonverbale Rituale, blinder "Ausgleich", unterbrochene Hinbewegung, Innen-Außen.
SYSTEM-DYNAMISCHE ORDNUNG
Erkennen von systemischen Zusammenhängen (Beziehungs- und Interaktionsmuster), Erstellen von Systembildern und deren Analyse, Typen von Systembildern, Regeln innerhalb verschiedener Systembilder, Innen- und Außensysteme, Triangulierung, Parentifizierung, Identifizierung.
LÖSUNGS-INTERVENTIONEN
Grammatik der Aufstellungsarbeit, Intra- und Extraaufstellung, Lehre von der ursprünglichen Ordnung, Ausgleich, Bindung, Kriterien dynamischer Lösungsbilder und deren Installation, intra- und intersystemische Konflikte, Organisationsaufstellung, Kurzformate bei Aufstellungen.
SYSTEMISCHES TRINERGY®-NLP
Modifizierte Trinergy®-NLP-Tools: System-Pacing, -Outing & -Leading, Hypnose, Ankern, Hellinger-Modell, Metaprogramme als Identifizierungshiweis, Strategien von Systemen, Zugangshinweise für Individual- und Systeminterventionen, mehrwrtige Logik in Systemen.
OPTIONAL
SDI®-Dreieck, Intra-Aufstellungen, SOLIO-Modell, Replikation, Replilog, Hellinger-Patterns, Hellinger-Strategien, Aufstellungs-Strategien, Aufstellungs-Patterns, Systemkalibrierung, Arten von Repräsentanten, SDI®-Loop, Aufstellung des Meta-Themas, u.v.m.
IHRE SDI-SEMINARE
Bei allen SDI-Seminaren können Sie sich als KlientIn vormerken lassen - und Ihre eigenen Themen lösen für mehr Lebensqualität.
SDI - COACH (ehem. SDI-Impuls)
Spüren Sie die Macht der Verstrickungen und deren Auflösung. Mit den Grundstrukturen der SDI: Ausgleich, Ordnung und Bindung schaffen Sie eine Basis, auf der Sie aufbauen können.
SDI - INTEGRA
Ihr nächster Schritt in der Welt der SDI: Zugangshinweise im Vorgespräch und in der Aufstellung, die Mikrostrategien der "systemischen Zauberer" - Sie lernen auf das "Ganze zu schauen" (Bert Hellinger).
SDI - INTENSIV
Erleben Sie als BeobachterIn, RepräsentantIn oder KlientIn die Kraft der Familienaufstellungen - wenig Theorie und viel Praxis.
Voraussichtlich in Ägypten
SDI - ORGANISATIONSAUFSTELLUNG
Entdecken Sie als BeobachterIn, RepräsentantIn oder KlientIn die Unterschiede zwischen Familien- und Organisationsaufstellungen - wenig Theorie und viel Praxis.
MEHR ZU SDI,...
... den einzelnen Seminartypen und Ihrer Ausbildung zum/r SDI-AufstellungsleiterIn erfahren Sie auf der Homepage der IGSDI (Internationale Gesellschaft für System-Dynamische Interventionen)
Als SDI-AufstellungsleiterIn haben Sie bereits zahlreiche Familien- und Organisationsaufstellungen erlebt und zwar in der Rolle des:
· Zuschauers
· Repräsentanten und
· Klienten.
Sie leiten selbst Aufstellungen für Einzelklienten und/oder Organisationen. Sie können SDI-Seminare veranstalten.
Gefühle, die den Primärgefühlen vorgezogen werden, weil sie akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter sind.
Prozess in sechs Stufen, in dem der Klient für ein angestrebtes Verhalten einen neuen Rahmen findet, der mit der positiven Absicht des ursprünglichen Verhaltens kongurent ist.
SOAR steht für State, Operator And Result. Es ist ein AI (Artificial Intelligence) Programmierungsmodell aus der Verhaltenswissenschaft und man kann es für jede Art von Problemlösungsprozessen einsetzen.
Spiegeln ist die deutsche Bezeichnung für Pacing.
...sind Sequenzen von Repräsentationen zur Erfüllung einer Aufgabe.
Wir unterscheiden Makro- und Mikrostrategien.
Wenn jemand Soziologe werden will, dann wäre die Makrostrategie: Studium, Promition mit summa cum laude, Veröffentlichungen, Habilitation, usw.
Die Mikrostrategie beträfe zB die Art und Weise, wie derjenige lernt, schreibt oder sich präsentiert.
(Festgefahrener Zustand) Problem-Zustand, in dem eine Person festgehalten ist, oft begleitet durch ein Gefühl der Starre und Inflexibilität.
Dies sind die sinnesspezifischen Unterscheidungen, die wir innerhalb eines Sinnessystems treffen können. Wir können das, was wir sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken, noch weiter differenzieren. So lässt sich beispielsweise das innere Bild einer vergangenen Erinnerung genauer erfragen und beschreiben: Ist es in Farbe oder schwarz-weiß? Ist es groß oder klein? Gerahmt oder in Panorama-Ansicht? Ist es eher pastellfarben oder in grellen, intensiven Farben gehalten? Diese Art der Unterscheidung kann unabhängig vom eigentlichen Inhalt des Bildes gemacht werden.
Suggestion ist jede Kommunikation, verbal oder non-verbal, einfach oder komplex, die von einer Person ausgeht und an eine andere Person adressiert ist, mit dem Ziel, eine bestimmte Erfahrung und ein bestimmtes Verhalten auszulösen. Sie ist ein Stimulus in der Form einer bedeutngsvollen Aussage oder Geste von einer Person zu einer anderen, in der Art, dass die Idee oder die Ideengruppe, die dadurch evoziert wird, Änderungen in den geisten Vorgängen oder im Verhalten des Empfängers verursacht.
Aus: Biris Sidis, The Psychology of Suggestion, New York 1898
... steht für Reflektieren von Prozessen aus dem Berufsleben
Als anerkannter Supervisor begleiten Sie Prozesse der Veränderung in Unternehmen und Teams. Sie unterstützen Einzelpersonen dabei, ihren Alltag zu hinterfragen und Initiative für Neues zu ergreifen. Zaubern Sie Lösungsmöglichkeiten für andere Menschen – und für sich selbst!
Prozess, durch den die Submodalitäten der inneren Repräsentation von Ereignissen verändert werden, um damit den Klienten von einem Problemverhalten zu einem Zielverhalten zu führen.
Die Kraft eines Systems, in dem Ausgleich, Ordnung und Bindung in Balance sind.
Ein Modell aus der Kybernetik, das Miller, Galanter und Pribram entwickelten. Die Buchstaben bedeuten: Test - Operate - Test - Exit. Sie bezeichnen eine abgegrenzte Verhaltens-Sequenz, einen Prozess über vier Phasen.
Sprachmuster, in dem einzelne Elemente der vollständigen Aussage getilgt wurden.
Zum Beispiel: "Dieses Modell ist nützlich" (einfache Tilgung). "Der Motor läuft jetzt besser" (vergleichende Tilgung).
Ein Ausflug in Ihre Zukunft, bei dem Sie erleben, wie Sie mit Lampenfieber oder Erwartungsangst umgehen können und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Sie in der Welt leben, die Sie sich schon immer gewünscht haben.
TRINERGY® ist eine Einstellung und Methodik zur: Förderung von Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.
Alle Elemente von TRINERGY® müssen folgende Kriterien erfüllen:
- Forschung: Sie müssen auf dem Gebiet der Naturwissenschaft nachweisbar sein - dabei unterstützt uns unser wissenschaftlicher Beirat.
- Philosophie: Sie müssen übereinstimmen mit den wichtigsten Erkenntnissen der Philosophie
- Praxis: Sie müssen sich bei exzellenten Praktikern bewährt haben und die Praxis verbessern
TRINERGY® enthält:
- neoNLP®, das Beste aus NLP noch bereichert, sichert effektive Kommunikationstechniken
- SDI® (System-Dynamische Interventionen) bringt systemische und gruppendynamische Kompetenz
- LOB® (Lösungs-Orientiertes Beraten) liefert Lösungen der täglichen Dramen, weckt Kreativität
- Hypno-Rhetorik® steht für exzellente Rhetorik, die ans „Magische“ grenzt
- Timeline-Coaching®, das erprobte Mentaltraing von Weltmeistern und Weltcupsiegern
sowie das Beste aus über 100 Schulen für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.
Bestimmte Äußerungen begünstigen und verstärken Drama-Dynamiken. Andere wahren die vorhandene gute Stimmung und heben sie vielleicht sogar:
*Trinergy-Vollbotschaften
*Trinergy-Dank
*Trinergy-Bitte
Wie kann ich mich für ein TRINERGY-Stipendium bewerben?
Sie wollen das NLP-Kompakt & Trinergy und den Trinergy-Practitioner besuchen, haben aber nicht genügend finanzielle Mittel?
2x jährlich findet im Rahmen eines NLP-Kompakt & Trinergy eine Vorauswahl für jeweils drei Stipendien und Volontariate je nach Bedarf statt. Um zu dieser Vorauswahl eingeladen zu werden, beantworten Sie bitte folgende Fragen:
· Inwiefern ist die Trinergy-Ausbildung wichtig für Sie?
· Wie sieht Ihre derzeitige finanzíelle Situation aus?
· Hätten Sie auch Interesse daran, als Gegenleistung zum Seminarbesuch ein Volontariat bei Trinergy zu machen? Wenn ja, geben Sie uns bitte einige Informationen zu Ihrer beruflichen Ausbildung und Ihren zeitlichen Möglichkeiten (z.B. als Student oder bei Halbzeitbeschäftigung).
und schicken diese gemeinsam mit Ihrem Lebenslauf an stipendium@trinergy.at bzw. Trinergy International, Linzer Str. 77, A - 1140 Wien
Als TRINERGY TrainerIn haben Sie den Kreis geschlossen und den klassischen Weg der TRINERGY-Diplomausbildung vollendet.
Sie wenden TRINERGY sowohl im privaten, als auch beruflichen Umfeld oder in Seminaren an. sie haben das TRINERGY-Wissen in sich integriert und einen eigenen Stil gefunden.
Weiterbildungsmöglichkeiten:
Ausbildung zum TRINERGY-Lehrtrainer
Sprachmuster, die verallgemeinerte Mengen- oder Zeitangaben enthalten, wie z. B. immer, nie, keiner, jeder alle.
Differenzierung der subjektiven Erfahrungen von Menschen anhand ihrer fünf Sinnessysteme:
V = visuell (sehen)
A = auditiv (hören)
K = kinästhetisch (fühlen)
O = olfaktorisch (riechen)
G = gustatorisch (schmecken)
Streben zwei Verhandlungspartner (oder intrapersonell zwei Persönlichkeitsanteile) konkurrierende Ergebnisse an, wird folgendermaßen vorgegangen:
a) Jedes angestrebe Ergebnis wird als Erfüllungsbedinung (EB) für einen Wert genommen.
b) Der Wert wird festgestellt.
c) Es werden andere Erfüllungsbedingungen (EB) für diesen Wert gesucht.
d) Unter den neuen Erfüllungsbedingungen (EB) beider Parteien werden jeweils jene gesucht, die am wenigsten mit den Erfüllungsbedingungen (EB) der anderen Partei konkurriert.
Sprachmuster, in dem der Akteur getilgt ist.
Beispiel: "Das ist nicht erlaubt."
Das Sehen innerer und äußerer Bilder betreffend.
Unbewusst ist Ihre Wahrnehmungsgenauigkeit beinahe unendlich groß. Sie lernen, Wahrnehmung von Bewertung zu unterscheiden und können sie durch Übung bis zu einem hohen Grad nutzbar machen!
sind kontextspezifische Richtlinien, die unseren Entscheidungen zugrunde liegen. Sprachlich werden sie als Nominalisierungen ausgedrückt, etwa mit "Liebe", "Karriere" oder "Freunde".
Zustand eines Systems, in dem in Summe mehr Werte beteiligter Systemteile erfüllt werden als vor diesem Zustand.
NLP-Mastertrainer der ersten Stunde und Präsident der INLPTA "International NLP-Trainer Association" (der größte NLP-Dachverband der Welt, vertreten auf allen 5 Kontinenten).
Sein Spezialgebiet: Modelling.
Projekte für die US-Regierung, das Olympische Team der USA und große Konzerne wie "General Motors" und "Polaroid". Co-Autor von zahlreichen Büchern und Publikationen.
Bei Trinergy erleben Sie Wyatt Woodsmall mit dem "Graves Model" im Rahmen des Trinergy-NLP-CHARISMA
Innere visuelle Repräsentation der Zeit entlang einer Linie, auf der vergangene und zukünftige Ereignisse räumlich installiert sind.
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